Der Beginn von Gustoco

Im Jahr 2014 sind wir mit dem Ziel gestartet, den Liefermarkt zu revolutionieren. Unser erster Partner war eine kleine Pizzeria, die durch eine moderne Website mit der Zeit gehen wollte. Ein eingebauter Online-Shop erzielte schnell Erfolge, sodass wir die Idee weiterentwickelten, wie man sich unabhängig von den übermächtigen Lieferplattformen machen kann. Eine eigene App sorgte dafür, dass die Pizzeria einen echten Wettbewerbsvorteil erlangen konnte. Gerade in kleineren Städten und Gemeinden sind die Gäste froh, wenn es Innovationen auch bei ihnen gibt und nicht nur in den Metropolen. Die Idee von Gustoco stieß auf das große Interesse weiterer Gastronomen, sodass unser Unternehmen schließlich im Februar 2015 gegründet wurde. Seitdem genießt Gustoco einen kontinuierlichen Wachstum mit mittlerweile mehreren Millionen Bestellungen im Jahr und zahlreichen glücklichen Gastronomen, die durch die Partnerschaft mit Gustoco unabhängig und gewinnbringend agieren können.

Partnerschaft auf Augenhöhe statt Abhängigkeit

In Deutschland gibt es viele talentierte Gastronomen, welche durch ihre Speisen und ihre Herzlichkeit die Gäste begeistern. Das Augenmerk wird natürlich auf die Qualität der Gerichte gelegt, sodass für digitale Innovationen keine Zeit bleibt und oft auch die nötige Expertise fehlt. Genau dort liegt das Einsatzgebiet von Gustoco. Wir wollen Restaurants und Lieferdiensten dabei helfen, durch Digitalisierung einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen, welchen die Gäste zu schätzen wissen. Dabei setzen wir auf ehrliche und transparente Zusammenarbeit mit den Gastronomen, um eine fruchtbare Partnerschaft zu gestalten. Wir sind bei Gustoco der festen Überzeugung, dass es nicht die Lösung sein kann, dass sich Restaurants durch die Abhängigkeit von großen Lieferplattformen in den Ruin treiben lassen. Die Plattformen können die Provisionen beliebig erhöhen, ohne dass die Restaurants etwas dagegen tun können. Sogenannte Bestpreisklauseln sorgen dafür, dass das Restaurant seine Speisen nirgendwo billiger anbieten darf als auf der Lieferplattform. Dadurch werden die Gastronomen in eine Abhängigkeit getrieben, welche nicht dem Partnerschaftsverständnis von Gustoco entspricht. Nicht umsonst hat das Bundeskartellamt eine Überprüfung solcher Klauseln angekündigt.

Welche Lösungen Gustoco bietet

Gustoco hat den Ansporn, dass die Restaurants auf eigenen Beinen stehen können und wir lediglich das nötige Rüstzeug bieten. Eine eigene Website mit Bestellfunktionen bieten sowohl für den Gastronomen als auch für den Endkunden enorme Vorteile. Eine Online-Präsenz sorgt für eine größere Reichweite im Netz, welche neue Gäste aufmerksam auf das Restaurant machen kann. Wenn man eine Bestellung vom eigenen Sofa abschließen kann und auch online bezahlen kann, werden dem Endkunden viele lästige Hürden genommen. Schwer verständliche Telefonbestellungen und das Zusammenkratzen des letzten Bargelds gehören so der Vergangenheit an. Der Gastronom kann die Bestellung einfach verwalten und dem Gast eine Rückmeldung geben, wann die Bestellung bei ihm eintrifft. Auch besondere Aktionen oder Treuerabatte sind einfach umzusetzen, um regelmäßige Bestellungen zu erzeugen. Der Kunde entscheidet sich bewusst für das Restaurant, während auf den großen Lieferplattformen eine viel zu große Auswahl aus tausenden Restaurants vorliegt. Noch bequemer sind Bestellungen, die man mit dem eigenen Smartphone durchführen kann. Eine App mit dem Namen des Restaurants ist ein erstklassiges Aushängeschild und vereinfacht den Bestellprozess noch weiter. Das App-Symbol mit dem Restaurants-Logo wird oft von den Nutzern gesehen und sorgt für eine unterbewusste Aufforderung zur Bestellung. Durch individuelle Push-Nachrichten kann der Gastronom seinen Kunden exklusive Aktionen näherbringen. Gustoco bietet die Möglichkeit, dass Restaurants und Lieferdienste eine eigene App für Apple- und Android-Geräte anbieten können. Die Speisekarte und das Liefergebiet sind jederzeit flexibel änderbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern verlangt Gustoco keinerlei Provision und Einrichtungsgebühr vom Gastronomen, sondern setzt auf flexible Abo-Modelle, welche den unterschiedlichen Bedürfnissen der Gastronomen gerecht werden.